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Liebe Feldkirchnerinnen und Feldkirchner,

Wieder ist ein Jahr vergangen und wieder liegen 366 Tage vor uns. Für das neue Jahr 2020 wünsche ich Ihnen allen viel Glück, Gesundheit und viel Lebensfreude.

Mehr wollen, weniger müssen
mehr tun, weniger vermissen.
Ein Jahr kann viel sein
und weniger kann mehr sein.

Zum Jahreswechsel sind Rückblicke das beherrschende Thema in den Medien.

Für mich gibt es Anlass, Rückschau zu halten: nicht über die vergangenen zwölf Monate, sondern über die vergangenen sechs Jahre meiner zweiten Amtszeit als erste Bürgermeisterin. Für die gedeihliche Zusammenarbeit zu Ihrem Wohl, liebe Bürgerinnen und Bürger, bedanke ich mich bei den zwölf Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates ganz besonders, die meine Arbeit mit Weitblick, Wagemut und großer Übereinstimmung unterstützt haben.

Gute Teamarbeit im Arbeitsalltag schätze ich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihrem Fachwissen, ihrem Können, ihrem Arbeitsfleiß ist es zuzuschreiben, dass das Dienstleistungsunternehmen Gemeinde Tag für Tag reibungslos funktioniert, sei es im Rathaus, im Kinderhaus St. Martin, in Bauhof oder Abwasseranlagen. Die zahlreichen unterschiedlichsten Projekte der vergangenen sechs Jahr haben auch ihnen ein reichhaltiges Arbeitspensum beschert, das nur mit viel Fleiß und Sorgfalt zu bewältigen war.

Was wäre eine Gemeinde ohne das ehrenamtliche Engagement Ihrer Bürgerinnen und Bürger? Wie gut, dass es bei uns zahlreiche Persönlichkeiten gibt, die mithelfen, das Leben in unserer Gemeinde zu gestalten, Brauchtum und Tradition zu pflegen, unseren Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen. Alle, denen es Freude macht, innerhalb unserer Dorfgemeinschaft etwas zu bewegen, verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Um unser tägliches Leben sozusagen vor Ort geht es auch bei den bevorstehenden Kommunalwahlen Mitte März. Hier handelt es sich um Demokratie auf kleinster Ebene, wo Politik uns am meisten betrifft und wo wir die beste Möglichkeit haben, mitzureden. Deshalb bitte ich Sie, nehmen sie Ihr Wahlrecht wahr und gehen Sie am 15. März zur Wahl.

Ihre Barbara Unger

Erste Bürgermeisterin