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Bekanntmachung

über die Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Aufstellung eines Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan

I. Der Gemeinderat der Gemeinde Feldkirchen hat am 17.04.2018 beschlossen, für das Gebiet „Schmidfeld II“ einen qualifizierten Bebauungsplan gemäß § 30 Abs. 1 i. V. m. § 13b I BauGB mit integriertem Grünordnungsplan im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB (§ 13a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 i. V. m. Abs. 3 Nr. 1 BauGB) aufzustellen.

 

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches wurden wie folgt festgesetzt:

Im Norden: Bürgermeister-Altschäffel-Straße FlNr. 124/7

Im Süden: Hierlbacher Straße FlNr. 15/0, Dorfgebiet mit den FlNrn. 22, 22/3 und 22/4

Im Westen: Landwirtschafts- und Wegeflächen mit den FlNr. 130 und 24

Im Osten: Kreisstraße SR 2 und Gehweg FlNr. 36/3

 

Das Gebiet umfasst Teilbereiche der Grundstücke der FlNr. 25 und 25/5 der Gemarkung Feldkirchen mit einer Fläche von 17.030 m².

Es ist beabsichtigt, das Baugebiet als „Allgemeines Wohngebiet“ gemäß § 4 der Baunutzungsverordnung (BauNVO) auszuweisen.

Ein Planentwurf für das Baugebiet Schmidfeld II ist durch das Landschaftsarchitekturbüro Dipl. Ing. Gerald Eska, Elsa-Brändström-Str. 3, 94327 Bogen ausgearbeitet worden.

 

II. Die Planentwürfe einschließlich Begründung wurden am 21.08.2018 vom Gemeinderat gebilligt.

 

III. Die Planentwürfe mit Begründung liegen vom 01.10.2018 bis 02.11.2018 im Rathaus der Gemeinde Feldkirchen, Hauptstraße 29, 94351 Feldkirchen, Zimmer 10, während der Dienststunden öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) vorgebracht werden. Bestandteil der ausgelegten Unterlagen sind auch die bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Plan unberücksichtigt bleiben.

Ein Normenkontrollantrag zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (§ 47 Verwaltungsgerichtsordnung – VwGO) ist unzulässig, wenn damit nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Feldkirchen, 13.09.2018

GEMEINDE FELDKIRCHEN

 

Martin Hain, Geschäftsleiter

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