Die Bürgermeisterin schreibt…

Liebe Feldkirchnerinnen und Feldkirchner,


Seit Ende Februar hat sich angesichts der aktuellen Kriegssituation in der Ukraine und der Drohungsszenarien Wladimir Putins vieles verändert, auch in Europa und in Deutschland. Wir alle bekommen die Auswirkungen dieses unsinnigen und brutalen Krieges zu spüren: an der Tankstelle, im Supermarkt usw.


Die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine sind im Landkreis SR-Bogen eingetroffen und werden in Turn-hallen betreut und versorgt.
Die Unsicherheiten auf dem Energie– und Ernährungssektor beun-ruhigen uns alle. Im Kampf gegen Russland rückt der Westen näher zusammen und wird Putin weiter-hin unter Druck setzen, um Frie-densverhandlungen zu erreichen.


Angesichts dieser bedrückenden Ereignisse fällt es schwer, zum Alltagsgeschehen in unserer Gemeinde zurückzukehren.
Denn auch die Coronapandemie ist noch lange nicht überwunden und sorgt für Beeinträchtigungen in Schule, Kinderhaus, Bauhof und Verwaltung. Unklar ist noch, mit welchen Maßnahmen in Zukunft gegen das Virus vorgegangen wird. Selbst wenn es in der wärmeren Jahreszeit zu Lockerungen kommen wird, können die Bundesländer Hotspotregelungen umsetzen, um die Pandemie weiter einzugrenzen.


In der Woche ab 21. März fand der Umzug der Gemeindeverwal-tung vom Behelfsgebäude, ehemalige Raiffeisenbank, in unser generalsaniertes Rathaus statt. Erfreulicherweise konnten wir ab Donnerstag, 24. März mit neuer EDV-Anlage wieder den Verwal-tungsbetrieb aufnehmen.
Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Verwaltung und Bauhof für die tatkräftige Unterstützung, nur dadurch konnte alles so reibungslos ablaufen.


Mit modernster Technik ausgestattet sind wir nun für die Her-ausforderungen des digitalen Zeitalters bestens gerüstet.
Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und friedvolles Osterfest.

Ihre

Barbara Unger

Erste Bürgermeisterin