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Umgang mit Krankheitssymptomen bei nicht eingeschulten Kindern

Liebe Eltern,

 

anbei leiten wir Ihnen die Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zum Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung weiter.

 

Nicht eingeschulte Kita-Kinder sind aktuell im Vergleich zur Gesamtbevölkerung und insbesondere im Vergleich zu Schulkindern in geringem Maße vom Coronavirus betroffen. Dafür sind sie deutlich häufiger von Erkältungskrankheiten betroffen. Das bedeutet, dass derzeit bei einem erkälteten Kind kein pauschaler Rückschluss auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus gezogen werden kann. Dies erlaubt es, Erleichterungen für Kita-Kinder bei den Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung zu schaffen.

 

Für nicht eingeschulte Kinder gilt daher ab sofort Folgendes:

 

• Für Kinder, die ihre Kinderbetreuungseinrichtung trotz leichter Symptome (z.B. Schnupfen, leichter Husten etc.) besuchen möchten, genügt künftig eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist. Den Vordruck für die erforderliche Bestätigung erhalten Sie im Anhang oder natürlich im Kinderhaus.

 

• Erkrankt ein Kind hingegen schwerer, hat es also beispielsweise Fieber, Hals- oder Ohrenschmerzen oder starken Husten, so ist für die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung nach der Genesung bzw. die Wiederzulassung trotz noch vorhandener leichter Symptome weiterhin ein PCR- oder PoC-Antigen-Test erforderlich.

 

Ein ärztliches Attest ist neben der Bestätigung bzw. dem Testnachweis grundsätzlich nicht erforderlich.

 

Für Schulkinder gelten – analog zum Schulbereich – die bereits bestehenden Regelungen vorerst fort. Das heißt, ein Hortbesuch trotz leichter Symptome ist auch weiterhin nur mit negativem PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest möglich.

 

Eine anschauliche Übersicht zu den aktuell geltenden Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen finden Sie ebenfalls im Anhang

 

Hinweis: Personen mit einschlägigen, auf das Coronavirus hindeutenden Symptomen, können sich nach wie vor beispielsweise in Arztpraxen kostenfrei mittels PCR-Test auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen. Kinder mit leichten Symptomen werden außerdem weiterhin auch in den lokalen Testzentren kostenfrei mittels PoC-Antigen-Schnelltest getestet.

Weiteres Vorgehen ab dem 22. Februar 2021

Ab dem 22. Februar 2021 ist im Bereich der Kindertagesbetreuung die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb wieder möglich. Das bedeutet: Grundsätzlich können alle Kinder unsere Kindertageseinrichtung wieder besuchen. Dies gilt allerdings nur, solange im Landkreis der 7-Tages-Inzidenz unter 100 bleibt. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 Bleiben die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen geschlossen, wobei eine Notbetreuung wie im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis zum 21. Februar 2021 zulässig bleibt.

Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend dem Rahmenhygieneplan sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept.

Der pauschale Beitragsersatz für Februar 2021 bleibt trotz der Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb bestehen. Eltern erhalten dabei, die ihre Kinder weiterhin zu Hause betreuen, im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens 5 Tage beansprucht wurde.

Änderung zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Wie in den Medien im Januar bereits mitgeteilt wurde, hat der Bundestag und der Bundesrat die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage verdoppelt (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb ermöglicht.

Zu der Beantragung von Kinderkrankengeld ist ein von der Einrichtung auszufüllender Nachweis nötig. Der genaue Zeitraum der Krankentage ist dabei anzugeben.

Wenn Sie einen entsprechenden Nachweis benötigen, erhalten Sie diesen auf Nachfrage unter Angabe des benötigten Zeitraumes in der Gemeinde Feldkirchen bei Frau Bindhammer, 09420/8402-12 oder unter christina.bindhammer(at)feldkirchen-gemeinde.de

Wichtige Ansprechpartner für unsere Erziehungsberechtigten

Gemeinde Feldkirchen - Kindertageseinrichtung „Kinderhaus St. Martin“

„vernetzt – kooperativ – qualitativ“

Wichtige Ansprechpartner für unsere Erziehungsberechtigten - Liste im Anhang

Flyer Kinderhaus St. Martin

Anbei der Flyer des Kinderhaus St. Martin

Schließtageregelung Faschingsferien

Sehr geehrte Eltern,

anstelle der geplanten Schließtage Rosenmontag/Faschingsdienstag 15./16.02.2021 bietet unser Kinderhaus St. Martin eine Kindertagesbetreuung an. Wird der aktuelle Lockdown verlängert bieten wir weiterhin eine Notbetreuung an. Hoffentlich bis bald!

Herzliche Grüße

Ihr Kinderhaus St. Martin

Kita-Info-App

Die Corona Pandemie hat uns gezeigt, dass auch die digitalen Medien in der Kindertageseinrichtung immer wichtiger werden. Um Sie als Eltern zeitgemäß, einfach und sicher über die Neuigkeiten in unserem Kinderhaus auf dem Laufenden zu halten, haben wir uns entschieden eine Kita-Info-App einzuführen. Die App ist ab sofort zum Download verfügbar.

Starten Sie mit uns in eine zeitsparendere und schnellere Kommunikation.

 

Alle weiteren Informationen und Erklärungen finden Sie in der PDF –Datei Kita-Info-App.

Bei Rückfragen stehen wir natürlich gerne unter der Telefonnummer 09420/96733-10 zur Verfügung.

Anmeldung Kinderhaus 2021

Das „Kinderhaus St. Martin“ unserer Gemeinde Feldkirchen steht für ein kind- und familiengerechtes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot. In unserer Institution gewährleisten wir eine hohe Qualität der pädagogischen Arbeit in den drei Bereichen: Krippe, Kindergarten und Schulkindbetreuung. Ebenso bieten wir eine hohe Flexibilität in den Buchungszeiten unter Berücksichtigung des Entwicklungsbedarfes ihres Kindes und der Familiensituation.

Um das kommende Kita-Jahr 2021/2022 rechtszeitig planen zu können benötigen wir von Ihnen zeitnah, bis 12. Februar 2021 eine schriftliche Anmeldung.

 

Da es wegen Covid-19-Kontaktbeschränkungen derzeit leider nicht möglich sein wird, die Anmeldungen persönlich von Ihnen entgegenzunehmen, empfehlen wir Ihnen das Anmeldeformular von unserer Homepage www.feldkirchen-gemeinde.de/kinderhaus/anmeldung-und-gebuehren/formulare/ herunterzuladen, auszufüllen, von allen Sorgeberechtigten Personen unterschreiben lassen und uns per Post an unsere Kindertageseinrichtung „Kinderhaus St. Martin“, Am Fliegerhorst 3, 94351 Feldkirchen-Mitterharthausen oder per E-Mail an kinderhaus@feldkirchen-gemeinde.de oder per Telefax 09420/96733-07 zuzuleiten.

 

Wenn Kontakte wieder erlaubt sind, schenken wir Ihnen im Rahmen eines persönlichen Aufnahme-Gespräches bzw. einer Informationsveranstaltung die Möglichkeit, unsere Einrichtung zu besichtigen. Wir informieren Sie über die Eingewöhnung, die pädagogische Konzeption und gehen auf Ihre Anliegen ein.

 

Für Rückfragen können Sie sich gerne telefonisch an die Einrichtungsleitung Annemarie Niedermaier, 09420/9673310 wenden.

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung ab 16. Dezember 2020

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben sich aufgrund der noch immer steigenden Infektionszahlen auf weitere Einschränkungen für das öffentliche Leben vom kommenden Mittwoch (16. Dezember 2020) verständigt. Hiervon sind auch die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen betroffen.

Der Bayerische Ministerrat hat am 14. Dezember 2020 beschlossen, die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu schließen, wobei eine Notbetreuung zulässig bleibt. Davon ist auch unser Kinderhaus St. Martin betroffen.

 

Wir möchten Sie vorab schon einmal über die voraussichtlich ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, geltenden Regelungen informieren. „Voraussichtlich“ deshalb, weil der Landtag den Regelungen am Dienstag, den 15. Dezember 2020, noch zustimmen muss. Sollten sich daraufhin noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie hierüber gesondert informieren.

 

Ab Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, gilt daher voraussichtlich Folgendes:

Der Betrieb des Kinderhauses St. Martin wird grundsätzlich untersagt. Die Frage einer Notfallbetreuung wurde mit dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag und den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege erörtert.

Danach sollen folgende Personengruppen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können:

- Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, ins-besondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,

- Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,

- Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,

- Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

 

Anders als im Frühjahr wurde diesmal darauf verzichtet, spezielle Berufsgruppen festzulegen, die zur Notbetreuung berechtigen. Vielmehr wird auf den Bedarf der Eltern abgestellt. Wir appellieren daher an die Eltern, Kinderbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann.

Die Anmeldung zur Notbetreuung erfolgt bei der Einrichtungsleitung Frau Niedermaier. Dazu kann folgendes Formular verwendet werden.

Infoblatt - Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

In der Anlage erhalten Sie Informationen vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Stand: 16. November 2020

Hygiene-Vorschriften für Kinderhaus geändert

Laut Mitteilung des Bayerischen Sozialministeriums gilt seit Donnerstag ein neuer Rahmenhygieneplan für die Kindertagesbetreuung und für heilpädagogische Tagesstätten in Bayern. Der bisherige Drei-Stufen-Plan sei damit außer Kraft gesetzt. Die Neuerungen gelten auch für unser Kinderhaus St. Martin.

Der neue Plan sieht demnach feste Gruppen mit zugeordnetem Personal vor. Wie in den Schulen müssen Schulkinder und Personal in der Schulkindbetreuung grundsätzlich Maske tragen. In Ausnahmefällen kann Schulkindern gestattet werden, sie in den Mehrzweck- und Therapieräumen sowie im Freien abzunehmen, wenn für Mindestabstand gesorgt ist. Die Schüler dürfen ferner am Sitzplatz während einer Stoßlüftung und während der Pausen, wenn gelüftet wird, die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen.

Kranke Kinder bis zum Schulalter mit Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall haben weiterhin keinen Zugang zur Kindertagesbetreuung. Erst wenn ein krankes Kind 24 Stunden keines dieser Symptome mehr zeigt und einen negativen Corona-Test oder ein ärztliches Attest zur Symptomfreiheit vorzeigen kann, darf es wieder in die Einrichtung. Leichter Schnupfen und gelegentliches Husten sprechen dabei nicht gegen eine Wiederzulassung.

Ein Besuch der Kindertagesbetreuung auch ohne negatives Testergebnis oder ärztliches Attest ist bei Kindergarten- und Grundschulkindern möglich, sofern nur leichte und nicht fortschreitende Symptome (leichter Schnupfen oder Husten, jedenfalls kein Fieber) vorliegen. Strengere Vorgaben sollen nur erfolgen, wenn konkret Corona-Fälle auftreten. Mehr dazu unter www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php.

Bildung, Erziehung und Betreuung in Zeiten von Corona

Sehr geehrte Eltern,

wir möchten die Schutzmaßnahmen im Kita-Alltag möglichst kindgerecht umsetzen. Die Entscheidung für die Stufeneinteilung obliegt dem örtlichen, zuständigen Gesundheitsamtes.

Stufe 1 bedeutet Regelbetrieb

Stufe 2 bedeutet eingeschränkter Regelbetrieb

Stufe 3 bedeutet Notbetreuung

 

Seit dem 27.10.2020 ist der Wechsel von Stufe 1 = Regelbetrieb

auf Stufe 2 = eingeschränkten Regelbetrieb eingetreten.

 

Alle Kinder können die Einrichtung besuchen

Das Gesundheitsamt ordnet zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr an:

  • Keine offene oder teiloffene Arbeit mehr

  • Bildung fester Gruppen zur Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten

  • Die Beschäftigten müssen eine Mund-Nasenbedeckung tragen

  • Kinder mit leichtem Schnupfen/Husten ohne Fieber dürfen die Einrichtung besuchen ohne Vorlage eines negativen Corona-Tests

Folgende Veränderung muss in unserem Kinderhaus St. Martin umgesetzt werden, damit weiterhin die Garantie besteht den Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsbedarf abzudecken.

  • Aufteilung in Corona-Gruppen, orientiert an den Buchungszeiten ihres Kindes.

  • Diese Aufteilung bleibt vorerst bestehen, auch wenn das Gesundheitsamt wieder die Stufe 1 ausruft.

     

  • Der geplante Martinsumzug kann aufgrund, der derzeit erforderlichen Schutzmaßnahmen, leider nicht durchgeführt werden. Wir feiern am 11. November im Kinderhaus, mit unseren Kindern in den jeweiligen Gruppen innerhalb der regulären Buchungszeit, das Martinsfest. Wir ziehen mit unseren Gruppen zeitversetzt ums Haus. Die Vorschulkinder führen den bereits einstudierten Tanz den jüngeren Kinderhauskindern vor. Dank unseres Elternbeirates bekommt jedes Kinderhauskind eine Martinsganz mit nach Hause, welche es in der Familie teilen darf.

 

Liebe Familien, bleiben Sie bitte alle gesund und kommen Sie gemeinsam mit uns gut durch diese schwierige Zeit!

Mit freundliche Grüßen

Ihr Kinderhaus-Team, Einrichtungsträger und Elternbeirat

Wichtige Elterninformation


Liebe Eltern,

eine Person in unserem Kinderhaus St. Martin wurde positiv auf Corona getestet. Wir haben umgehend in Kooperation mit dem Gesundheitsamt im Landratsamt Straubing-Bogen reagiert und alle erforderlichen Maßnahmen sofort ausgeführt. Alle Erstkontakt-Kinder und Erstkontakt-Mitarbeiter sind bereits über die entsprechenden Quarantäne-Maßnahmen informiert. Wenn Sie nicht informiert wurden, hat das den Grund, dass Sie bzw. Ihr Kind keinen unmittelbaren Kontakt zu dieser Person hatten und daher auch nichts Weiteres zu befürchten ist.

Das gesamte Team wird am Montag um 15:00 Uhr einer Reihentestung unterzogen. Positiv auf Corona getestete Mitarbeiterinnen werden selbstverständlich nicht mehr eingesetzt.

 

Wir hoffen somit, die Infektionskette möglichst schnell zu unterbrechen, um nach den kommenden Herbstferien wieder auf Normalbetrieb umschalten zu können.

 

Derzeit gibt es im Haus keine gruppenübergreifende pädagogische Arbeit. Für die Mitarbeiterinnen und Kinder in der Schulkindbetreuung besteht Maskenpflicht. Ansonsten sind für alle anwesenden Kinder derzeit keine weiteren Einschränkungen gegeben.

 

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

 

 

 

Informationen zum Coronavirus

Liebe Eltern,

das Risiko für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren, wird vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit als gering bis mäßig erachtet. Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Symptome) für COVID-19 dauert bis zu 14 Tagen. Die klinischen Symptome von COVID-19 umfassen nach derzeitigem Stand schnupfenartige Symptome wie Fieber, Husten, Rachenentzündung, eine laufende Nase, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit. Diese Symptome sind nicht von einer normalen Erkältungskrankheit oder einer Virusgrippe zu unterscheiden. Wie erwähnt haben eine normale Erkältungskrankheit oder eine Virusgrippe derzeit Saison und sind aktuell viel wahrscheinlicher.

Ein konkreter Verdacht auf eine COVID-19 Erkrankung besteht nur dann, wenn sich ein erkranktes Kind innerhalb der letzten 14 Tage in einem der Risikogebiete aufgehalten hat www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html oder Kontakt zu einem bestätigten Erkrankungsfall hatte. Das Kind darf dann die Einrichtung nicht mehr besuchen. In diesen Fällen muss umgehend telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 aufgenommen werden. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit ihnen das weitere Vorgehen.

 

 

Infoblatt "Geimpft - geschützt: in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege"

In der Anlage erhalten Sie das aktualisierte Infoblatt "Geimpft - geschützt: in Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege", welches das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie das Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration entwickelt hat. Das mittlerweile in 19 Fremdsprachen verfügbare Infoblatt richtet sich an die Eltern von Kindern in Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege. Es enthält Informationen dazu, weshalb bzw. wann Kinder geimpft werden sollten. Darüber hinaus wird auf die Risiken für Kinder ohne Impfschutz hingewiesen.

Infektionen in Kindertageseinrichtungen

Liebe Eltern,

es ist in unser aller Interesse, übertragbare Erkrankungen unserer Kinder so weit wie möglich zu vermeiden. Jeder Einzelne kann zum Infektionsschutz beitragen und dadurch sich und andere vor Erkrankungen schützen. Leider ist dies nicht immer vermeidbar. Um jedoch gut gerüstet gegen Infektionen vorgehen zu können, stellen wir nachfolgende Merkblätter für Sie bereit.